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NaturFreunde Bad König - Politik, Kultur und sinnvolle Freizeitgestaltung

Das sind die NaturFreunde Bad König:

Wer gerne politisch diskutiert, ohne staatstragend zu sein; wer gerne mal gesellig ist; wer auch mal Spaß an Kanutour, Radausflug, Städtereise oder Wanderung hat, ist bei uns gut aufgehoben. Wer am Singen und demokratischen Liedgut Spaß hat, kommt zu unserer Singgruppe. 

Die Mischung macht's! Bewegung, Information, Diskussion aus Politik, Geschichte und Gesellschaft mit der Traditionslinie der sozialistischen Kulturbewegung im Hintergrund.
Ideen für Aktivitäten und Diskussionsthemen finden bei uns immer Platz.

Wem Themen auf dem Herzen brennen, der bringe sich bei uns ein.
   

Offene Treffs der NaturFreunde

Mittwochs im Bistro „Die alte Scheune“ in Bad König

Viele Themen bewegen NaturFreundinnen und NaturFreunde. Ob Umwelt, Frieden, Flüchtlinge, Gerechtigkeit.

Beim gemütlichen Zusammentreffen in der „Alten Scheune“ können all diese Themen diskutiert werden. Kurzvorträge oder Filme dienen oft als Diskussionsgrundlage.

Jede und Jeder ist dazu eingeladen Themen einzubringen und mit uns zu diskutieren.

Wer will kann dort auch gut schlemmen. Leckere Flammkuchen sind die Spezialitäten in der „Alten Scheune“.

Beginn ab 19 Uhr – „Programm“ um 19:30 Uhr.

Die Termine bitte dem Veranstaltungskalender entnehmen.

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Regelmäßiger Singtreff der NaturFreunde

Das Liederbuch der NaturFreunde im Odenwald wird immer dicker und vielfältiger. Wir singen Lieder aus dem reichhaltigen Schatz der internationalen Arbeiter, - Friedens und Freiheitsbewegungen.

Wir wollen mit unseren Singabenden diese alten Lieder in Erinnerung rufen und somit auch am Leben erhalten. Dabei geht es uns nicht um den Schöngesang, sondern vielmehr um die Inhalte, die uns oft zu spannenden Diskussionen während und nach dem Singen anregen.

Einmal im Monat treffen wir uns um 18 Uhr öffentlich in der Löwenhofreite in Michelstadt oder im AWO Jugendtreff der Stadt Bad König (Alte Schule) in Bad König. Wir treffen uns, um zusammen zu singen aber auch um anschließend mit gutem Essen, einem guten Tropfen Wein und anregenden Diskussionen einen schönen Samstagabend zu verbringen.

Jede und Jeder kann singen und ist herzlich eingeladen mitzumachen.

Begleitet werden wir seit Anfang an von Detlef Leisterer.

Gerne können die Sängerinnen und Sänger auch etwas zum Häppchen-Büffet beitragen.

Die Termine und Orte bitte dem Veranstaltungskalender entnehmen.


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Unterschreibe den Aufruf "Abrüsten statt Aufrüsten"

Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, Kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung, ökologischem Umbau, Klimagerechtigkeit und internationaler Hilfe zur Selbsthilfe.

Auch sicherheitspolitisch bringt eine Debatte nichts, die zusätzlich Unsummen für die militärische Aufrüstung fordert. Stattdessen brauchen wir mehr Mittel für Konfliktprävention als Hauptziel der Außen- und Entwicklungspolitik.

Militär löst keine Probleme. Schluss damit. Eine andere Politik muss her. Damit wollen wir anfangen: Militärische Aufrüstung stoppen, Spannungen abbauen, gegenseitiges Vertrauen aufbauen, Perspektiven für Entwicklung und soziale Sicherheit schaffen, Entspannungspolitik auch mit Russland, verhandeln und abrüsten. Diese Einsichten werden wir überall in unserer Gesellschaft verbreiten. Damit wollen wir helfen, einen neuen Kalten Krieg abzuwenden.

aufruf_abruesten_frieden-und-zukunftswerkstatt.pdf
Web_Zeitung-ABRÜSTEN-STATT-AUFRÜSTEN_November-2018.pdf
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Ausschreibung Kassel 2019 .pdf
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In Rumänien geht es Europas letzten großen Urwäldern an die Stämme

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© Matthias Schickhofer

 05.06.2019

In Rumänien gibt es etwa 500.000 Hektar naturnahe Wälder, zusammengerechnet ist das eine Fläche fast doppelt so groß wie das Saarland. Viele dieser Wälder sind Urwälder – seit Tausenden Jahren vom Menschen unberührt. Dabei handelt es sich um sehr artenreiche Ökosysteme mit vielen nur hier vorkommenden Arten. Auch die größten Populationen von Wölfen, Bären und Luchsen in Europa leben in diesen Wäldern.

Noch bis Ende Juni hat Rumänien die EU-Ratspräsidentschaft inne. Deshalb finden zahlreiche Verhandlungen der EU-Mitgliedsstaaten in Rumänien statt. Doch während sich die Politiker*innen in den Konferenzsälen treffen, wird schon wenige Kilometer entfernt gegen EU-Recht verstoßen: Die Urwälder werden nämlich abgeholzt.

Große Teile dieser Wälder wurden zwar in Schutzgebiete wie Nationalparks oder Natura-2000-Gebiete überführt. Trotzdem konnten die EuroNatur Stiftung und ihre rumänische Partnerorganisation Agent Green mehrfach nachweisen, dass hier massive Abholzungen stattfinden, sogar großflächiger Kahlschlag.

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Weltweiter Streik fürs Klima

am 20. September 2019

Seit der Rio-Umweltkonferenz im Jahr 1992 wissen wir über die globale Klimaerhitzung Bescheid. Seither hat die UNO über 20 Weltklima-Konferenzen mit je zehntausenden Teilnehmern abgehalten. Das Einzige Ergebnis: Dem Klima geht es immer schlechter. Ein Kommentar von Franz Alt

Jetzt schreiben die Vertreter der „Fridays For Future“-Bewegung in der Süddeutschen Zeitung in einem „Aufruf an die Welt“: „Wir haben das Gefühl, dass viele Erwachsene noch nicht verstanden haben, dass wir jungen Leute die Klimakrise nicht allein aufhalten können. Tut uns leid, wenn sie das nicht wahrhaben wollen. Aber das ist keine Aufgabe für eine einzige Generation. Das ist die Aufgabe für die gesamte Menschheit…

Deswegen ist dies unsere Einladung: Am Freitag, 20. September werden wir mit einem weltweiten Streik eine Aktionswoche für das Klima beginnen…Gehen Sie an diesem Tag mit ihren Nachbarn, Kollegen, Freunden und Familien auf die Straße, damit unsere Stimmen gehört werden und dies ein Wendpunkt der Geschichte wird… Wir zählen auf Sie“.

Prominente Erwachsene aus der ganzen Welt, Intellektuelle und Wissenschaftler haben sich mit der neuen Klima-Bewegung solidarisch erklärt und werden die Demonstrationen am 20. Sept. unterstützen. Im Grunde ist es ganz einfach. Denn Solar- und Windenergie sind bereits jetzt die preiswertesten Energiequellen. Die Preise für Solaranlagen sind in den letzten zehn Jahren um 90% gefallen. Worauf warten wir eigentlich noch?

 Die erwachsenen Unterstützer schreiben ebenfalls in der Süddeutschen Zeitung: „Die gute Nachricht ist, dass uns die Technologien zur Verfügung stehen, die wir brauchen…Wir hoffen, dass Gruppen aus allen Bereichen des Umweltschutzes, des Gesundheitswesens, der Sozial- und Entwicklungshilfe sich anschließen werden. Aber unsere größte Hoffnung ist, einfach zu zeigen, dass die, die etwas gegen diese Krise tun, und die, die schon jetzt am härtesten davon betroffen sind, von Millionen Menschen unterstützt werden.

... Wir sind Menschen, die zufällig in einem historischen Moment leben, in dem unsere Entscheidungen die Zukunft noch auf Zehntausende Jahre hin beeinflussen: wie hoch die Meeresspiegel ansteigen, wie weit sich die Wüsten ausbreiten, wie schnell die Wälder abbrennen. Ein Teil unseres Wirkens muss darin bestehen, die Zukunft zu bewahren“.


https://www.naturfreunde.de/umweltverbaende-veroeffentlichen-handlungsprogramm-fuer-effektiven-klima...



Die NaturFreunde Schleswig-Holstein haben eine neue 40-seitige Broschüre mit dem Titel

„Beiträge zur Reduktion des Pestizideinsatzes“

herausgegeben. Die Broschüre informiert verständlich über Pestizide und deren teils dramatische Auswirkungen auf Mensch und Natur und zeigt gute Beispiele und Wege, wie der Pestizideinsatz reduziert werden kann.

In der Broschüre erläutern viele Experten aus Vereinen und Verbänden, Institutionen, Kommunen und der Landesregierung ihre guten Gründe und Beispiele für eine Reduktion der Anwendung chemisch-synthetischer Pflanzenbehandlungsmittel in Landwirtschaft, Kommunen und Privatgärten. Mit Beiträgen vertreten sind unter anderem die Christian-Albrechts-Universität, der Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft, die Verbraucherzentrale, das Landwirtschaftsministerium, De Immen, der NABU und das Pestizidaktionsnetzwerk PAN Germany.

Seit Jahrzehnten gibt es einen unverändert hohen Pestizideinsatz vor allem in der Landwirtschaft, aber auch immer noch in Privatgärten und im Gartenbau. „Der alarmierende Rückgang der Insekten zeigt, dass wir den Pestizideinsatz sofort drastisch reduzieren müssen,“ so Dieter Neumann, Landesvorsitzender der NaturFreunde Schleswig-Holstein: „Auch der Gesetzgeber fordert dies mit seinem Nationalen Aktionsplan zur Reduktion des Pestizideinsatzes (NAP). Jetzt sind die Bundesländer in der Pflicht, dies umzusetzen.“

Die gesellschaftliche Akzeptanz für den Einsatz von Agrarchemikalien zur Lebensmittelproduktion schwinde laut Neumann deutlich. Die NaturFreunde stünden für Felder und öffentliche Flächen möglichst ohne Gifteinsatz. Vor allem gehörten Pestizide aber nicht in die Hände von Privatanwendern, so Neumann. „Mit unserer Broschüre wollen wir allgemeinverständlich über Pestizide informieren und gute Beispiele und Wege zeigen, wie der Pestizideinsatz reduziert werden kann.“

Die Broschüre ist kostenfrei und wird gegen Erstattung der Versandkosten von der Landesgeschäftsstelle der NaturFreunde Schleswig-Holstein verschickt.

Gegen Versandkostenersatz bestellen bei:
NaturFreunde Schleswig-Holstein
Geschäftsstelle Kiel
Lorentzendamm 16
24103 Kiel
(0431) 98 28 29 95
naturfreunde@naturfreunde-sh.de